Das Gewindedrehen gehört zu den Drehverfahren, d.h. zu den spanabtragenden Bearbeitungsverfahren.
Besonders wichtig beim Gewindedrehen ist, dass der Vorschub des gewindeschneidenden Werkzeugs gleichmäßig und aufgrund mehrfacher Wiederholungen synchron erfolgt.
Je nach Gewinde verwendet man rechtsschneidende Werkzeuge und rechtsdrehende Arbeitsspindeln oder linksschneidende Werkzeuge und linksdrehende Arbeitsspindeln.
Je nach Größe der Gewindesteigung sind beim Gewindedrehen zwischen 5 und 16 Arbeitsdurchgängen notwendig. Aus thermischen Gründen muss die Schnittgeschwindigkeit beim Gewindedrehen rund ein Viertel geringer als beim Längsdrehen sein. Daher ist das Gewindedrehen ein vergleichsweise zeitaufwändiges Drehverfahren.
Hier finden Sie Unternehmen, die sich mit Gewindedrehen auskennen:
Gewindedrehen in ...
Schlagwörter: CNC, Drehen, Fräsen, Bohren, Metallverarbeitung, Zerspanung, Schweissen, Schneiden, Gießen, Kleben, Lasern, Schleifen, Nieten, Pressen, Erodieren, Gewindedrehen, Drehverfahren, Spanabtragendes Bearbeitungsverfahren, Vorschub des Gewindeschneider, Synchrone Wiederholung, Rechtsschneidendes Werkzeug, Rechtsdrehende Arbeitsspindel, Linksschneidendes Werkzeug, Linksdrehende Arbeitspindel, Gewindesteigung, Arbeitsdurchgang, Thermisch, Schnittgeschwindigkeit, Längsdrehen, Startseite, Drehen, Gewindedrehen.
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |